Die Corona-Gegner hatten recht: die Pandemie war ein Test-Fake

Die Corona-Gegner hatten recht: die Pandemie war ein Test-Fake
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Eine kürzlich erschienene unabhängige Studie bestätigt, dass die sogenannte Covid-Pandemie nur im Fernsehen stattfand und nichts mit dem wirklichen Leben zu tun hatte. Ohne das millionenfache Testen völlig gesunder Menschen wäre die vermeintliche Existenz des Virus namens SARS-CoV-2 niemandem aufgefallen.

Wie bereits etliche Male nachgewiesen, bestand in den Jahren 2020 bis 2024 zu keinem Zeitpunkt ein für die Gesamtbevölkerung besorgniserregendes pandemisches Risiko. Man kann anhand der Statistiken sogar klar und deutlich ablesen, dass das Virus nicht mehr als ein albernes Hirngespinst war.

Die von Forschern der Universitäten Stuttgart, Jena und Koblenz am 13. Oktober 2025 im Journal Frontiers in Epidemiology veröffentlichten Studie kommt zu dem Schluss, dass die sogenannten Inzidenzwerte maximal zu 14 %, aber eher noch zu 10 % wirklich mit Infektionen zusammenhängten. Unter den Autoren befindet sich auch ein Mathematiker, dem die offensichtlichen Mängel der Inzidenzwerte nicht verborgen blieben. Die Schlussfolgerungen des Artikels sind daher auch ein Schlag in das Gesicht der Scharlatane, die uns während der Plandemie von Regierung und Journaille als Experten verkauft wurden:

Ein „evidenzbasiertes und repräsentatives serologisches Signal [wurde] zugunsten der wöchentlichen absoluten Zahl positiver PCR-Tests – der sogenannten ‚7-Tage-Inzidenz‘ – ignoriert. Eindeutig liefert diese Definition von Inzidenz im Kontext von Infektionsdynamiken eine wissenschaftlich bedeutungslose Kennziffer, da sie vollständig von der willkürlichen (oder vorgegebenen) Anzahl durchgeführter PCR-Tests abhängt. Sie ist daher kein objektiver Indikator der epidemiologischen Realität, sondern eine administrativ festgelegte Größe – Ausdruck politischen Willens statt wissenschaftlicher Strenge.

Unverständlicherweise wurde diese 7-Tage-Inzidenz dennoch in das deutsche Infektionsschutzgesetz aufgenommen und diente dort als quantitative Grundlage für die Verhängung stark einschränkender gesundheitspolitischer Maßnahmen. Die methodischen Mängel und institutionellen Prozesse, die ihre Erhebung zum politischen Steuerungsinstrument ermöglichten, müssen kritisch überprüft werden – nicht nur, um ähnliche Fehler künftig zu vermeiden, sondern auch, um das Vertrauen in eine evidenzbasierte öffentliche Gesundheitssteuerung wiederherzustellen.“

Auf dieser „wissenschaftlichen“ Basis wurden demnach die schlimmsten Einschränkungen der Grundrechte seit Bestehen der Bundesrepublik verhängt und von den kognitiv überforderten Gerichten durchgewunken. Obwohl jeder Achtklässler erkennen konnte, dass eine reihenweise Testung von beliebigen Menschen keinerlei Aussage über irgendetwas machen konnte, hielten und halten die Realitätsverweigerer an der Notwendigkeit der Maßnahmen fest.

Auch die Wissenschaftler der Studie gehen entgegen allen Indizien nach wie vor von einem Virus aus. Sie schwurbeln von IgG-Antikörpern, die bereits Ende 2021 zu über 90 % in der Bevölkerung auszumachen waren. Das Kernproblem: entweder war das Virus überhaupt nicht gefährlich, da von den angeblich Infizierten keiner im Krankenhaus landete. Oder es stimmt überhaupt nichts mit der Viruserzählung. Letztere Annahme drängt sich auf, darf aber im Corona-Kult naturgemäß nicht sein.

Immerhin beachten die Autoren den Satz von Bayes, nach dem die falsch-positiven Testergebnisse steigen, wenn die Krankheitshäufigkeit sinkt. Solche statistischen Grundkenntnisse kann man offenbar weder von Beamten der Regierung, des RKI, noch von Richtern der Verwaltungs- und Verfassungsgerichte verlangen.

pcr statistik plandemie